Comedy Kabarett Satire zum Thema: Sexpraktiken
Freitag, April 13th, 2007Sexpraktiken:
Warum werden heute so wenig Kinder gezeugt? Logisch! Schaut euch mal die heutigen Sexpraktiken an! Man peitscht sich, begießt sich mit Kerzenwachs, bekleckert sich mit Honig. Wie soll es noch zum Akt kommen, wenn man sich vor Schmerzen nicht bewegen will und so verklebt ist, dass man es auch nicht mehr kann. Und dann immer der Stress mit den Handschellen. Ständig meckert eine rum, nur weil man den Schlüssel nicht finden kann oder einfach schnell weg muss. Ich sag euch, SM fördert nicht gerade den Wunsch nach Kindern!
Männer, wenn ihr euch wieder mal auf den Boden werft und um Strafe bettelt. Denkt einfach mal daran! Welche Frau will schon ein Kind von ihrem Diener? Es liegt am Vorspiel! Frauen wollen erst ne Gesichtsmassage, danach ne Rückenmassage, dann noch ne Fußmassage und danach? Sie ist eingeschlafen! Er hat einen Tennisarm! So wird das nie was mit einem Kind! Außerdem heut gibt es Praktiken, da kommt man gar nicht mehr zusammen. Diese sexuellen Tauschbörsen: Swingerclubs. Erst sucht man ewig im Gewühl die eigene Frau. Und wenn man zugreifst, kann es passieren: Man hat nicht etwas von Heike in der Hand, sondern von Heiko. So zeugt man keine Kinder, so erzeugt man ne sexuelle Fehlfunktion!
Sexuelle Fehlfunktion gab es früher nicht! Der Bauer lief damals stundenlang mit seinem Flug über Feld. Vor ihm die ganze Zeit ein strammer Pferdehintern. Da ging abends immer was! Es wurde auch nicht lange rumgeredet! Auf die Plätze fertig, umdrehen, einschlafen! Man war damals zielorientierter, pragmatischer! Wenn man noch ne Arbeitskraft brauchte, ging nicht zum Arbeitsamt. Nein, man ging ins Schlafzimmer. Sex war damals noch so was wie ne Arbeiterbeschaffungsmassnahme.
Sicher, Körpereinsatz bringt heute auch noch was. Wie oft geht der berufliche Aufstieg im Liegen einfach schneller. Warum gibt es denn für Fernseh-Moderatorinnen keine direkte Berufsausbildung?
Sexuelle Ausstrahlung ist heute einfach wichtig! Deshalb kämpfen wir um Traummaße, pumpen uns auf mit Eisen und Silikon, färben uns mit Höhensonne, bemalen uns mit Tatoos. Tatoos find ich schön, vor allem bei Männern am Bauch. Bei einigen Männern wird dort im Laufe der Zeit aus einer Meerjungfrau auch mal ein Pottwal. Manche sind so mit Piercings zugetackert, die sehen aus wie ein Weihnachtsbaum. Ich hab Frauen gesehen, die hatten so viele Harken und Ösen am Mund. Ich dachte erst, ich bin beim Angeln. Da wird ein Zungenkuss zum Gesundheitsrisiko! So kann man schon mal ne Lippe riskieren. Und man hat nicht nur Angst um seine Zunge, man hat auch Angst um seinen… Man weiß doch nie, ob noch irgendwo ne Nadel im Heuhaufen steckt! Für mich steht eines fest: Alle außer die Gummipuppe zählen heut zur Risikogruppe!
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Frauen denken anders – Männer nicht!Matthias Machwerk ist der Gerd Müller des Geschlechterkampfes. Als humoriger Stoßstürmer geht er dorthin, wo es wehtut…zu den Frauen. Sie sind des Mannes liebste Jagdtrophäe. Deshalb folgt er ihnen in überteuerte Bars, begleitet sie durch endlose Kaufhäuser, macht sich zum Otto oder zu einem Anderen. Verpassen Sie nicht ein Gag-Feuerwerk über Männer, Frauen und andere Katastrophen.
MATTHIAS MACHWERK, ist der Klitschko des Humors. Knallhart und Intelligent kämpft er gegen Männer in kurzen Hosen und Menschen mit geistiger Flatrate. Ob Geld, Neid, Sex, Politik oder Lebenssinn in diesem humorigen Trommelfeuer bleibt kein Auge trocken.
Machwerk erzählt Aktuelles von Weihnacht, Wein und Weinkrämpfen. Er berichtet von Weihnachts- männern ohne Sack, Bäumen ohne Nadeln und Essen ohne Ende. Machwerk zeigt, wie man sich zum Fest der Liebe in die Haare kriegen kann. Frustriert staut man sich über die Autobahn. Dann besucht man seine Liebsten oder die Familie. Die Frauen sehen „3 Hasselnüsse für Aschendödel“. Die Männer schauen ins Glas. Gemeinsam begreift man, dass der Wunschzettel heute ein Bestellschein ist und dass Kinderaugen nur noch vom Glühwein leuchten. Und zum Schluss stellt man fest: Das schönste am Weihnachtsfeste – das Essen blieb drin, aber es gehen die Gäste.




