von Matthias Machwerk

Es war echte Liebe, fantastisch, grandios
Ihr berauschender Zauber ließ mich nicht los
Leben ist Hoffnung und Kampf jederzeit
Musst so lange warten, auf ein Stück Seeligkeit

Die Zeit sie hetzt, verändert, läuft ab
Der Zauber ward fort, bin leer jetzt und schwach
Leb heut automatisch, er kam nie zurück
Doch ich hab gelebt für ein Augenblick

Schöner wirds nimmer, drum kann ich gehn
Schließe die Augen, kann dich jetzt sehn
Du führst mich ins Licht, ich bin bereit
Werd glücklich für immer, endlich steht auch die Zeit

Keine Vervielfältigung und Aufführung ohne Genehmigung des Autors.
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an meine liebe

wir geben und nehmen, verlangen und locken, wünschen und hoffen
ein ziehen und zerren, ein öffnen, ein sperren, ein hin und ein her
bist schön und schwierig, stur und begierig, bist völlig verrückt,
doch jede sekunde ist es ein Glück.

Keine Vervielfältigung und Aufführung ohne Genehmigung des Autors.

Do. 26.04. | München – Theaterzelt am Schloss
Tel.: 089 -143 40 80

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„Frauen denken anders – Männer nicht“Matthias Machwerk ist der Gerd Müller des Geschlechterkampfes. Als humoriger Stoßstürmer geht er dorthin, wo es wehtut…zu den Frauen. Sie sind des Mannes liebste Jagd- trophäe. Deshalb folgt er ihnen in überteuerte Bars, begleitet sie durch endlose Kaufhäuser, macht sich zum Otto oder zu einem Anderen. Für eine Frau tut ein Mann alles, bis sie die Eigene ist. Dann hat er sie und es hat ihn und dann kommen Fragen: Warum will sie ständig spazieren gehen? Wieso schließt sie am Nachmittag die Wohnungstür ab? Verpassen Sie nicht ein Gag-Feuerwerk über Männer, Frauen und andere Katastrophen.

UMSCHAU Seelze/ Niedersachsen: „Die “Frauenbeinaheversteh-Nummer” reichte an die Klasse eines Mario Barth heran.

Fränkischer Tag: “Machwerk erwies sich als intelligenter, tiefgründiger, scharfzüngiger Sprachkünstler, ja brillanter Unterhalter. Eigentlich ist er ein Star, den allerdings kaum einer kennt.”


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Ein Weihnachtsmärchen
von Matthias Machwerk

In weiter Ferne, eingebettet zwischen hohen Bergen, gab es einst ein kleines, schönes Dorf. Die Menschen darin waren glücklich und ein jedes Haus war schön und hell. Nur auf einem Hügel, oberhalb des Dorfes, stand eine alte, heruntergekommene Kapelle. Es war ein gar wundersames und gespenstisches Haus, um das alle Bewohner seit jeher einen weiten Bogen machten. Am Rand des Dorfes, unterhalb des Hügels, wohnte ein kleines Mädchen namens Marianna mit ihren Eltern. Sie war ein aufgewecktes Kind mit neugierigen Augen und einem immerwährendem Lachen auf den Lippen.

Es geschah in der Nacht vor Weihnachten. Marianna war schon ganz aufgeregt, und obwohl es schon gegen Mitternacht war, konnte sie einfach nicht einschlafen. Verträumt schaute das kleine Mädchen durch das Fenster ihres Zimmers hinaus in die eisige Nacht. Im kalten Mondlicht glitzerte der erstarrte Schnee. Kein Tier war zu sehen, kein einziger Laut war zu hören. Eine ungewöhnliche Stille hatte sich über das Dorf gelegt.

Während Marianna müde in die Dunkelheit starrte, kam immer mehr Nebel auf. Von den nahe gelegenen Bergen strömte er langsam ins Tal, wo er bald das ganze Dorf mit einem weißen Schleier verhüllte. Da Marianna kaum noch etwas erkennen konnte, wollte sie sich nun endlich schlafen legen. Sie schaute ein letztes Mal angestrengt in den dichten Nebel, da sah sie plötzlich einen alten Mann mit langem, weißem Haar. Er schaute zu ihrem Haus und es schien ihr, als könnte er hineinsehen. Ein eisiger Schauer lief über ihren Rücken, schnell rannte sie ins Bett, um sich bis zum Morgengrauen unter ihrer Bettdecke zu verstecken.

Als es hell wurde, lief Marianna eilig zu ihren Eltern. Fröstelnd und mit zittriger Stimme berichtete sie von der nächtlichen Begegnung. Die Eltern versuchten ihre Tochter zu beruhigen. Dabei schauten sie sich sorgenvoll an, da einst der Uropa in einer solchen Nacht spurlos verschwand. Schnell ließen sie Marianna ein heißes Bad ein, anschlie-ßend schmückten sie gemeinsam den Weihnachtsbaum und als das kleine Mädchen ihre Weihnachtsgeschenke in den Händen hielt, hatte sie die nächtliche Begegnung längst vergessen.

Die Jahre vergingen. Marianna wuchs zu einer jungen Frau heran. Unbeschwert lebte sie in den Tag hinein. Und wenn sie nicht gerade zu Hause half, wanderte sie durch die Wälder unterhalb der Berge, um Beeren und Pilze zu sammeln. Einmal hatte sie sich weit in die tiefen Wälder vorgewagt. Schon legten sich dunkle Schatten über das Tal und ein undurchdringlicher Nebel ergoss sich von den Berghängen. Marianna hatte Mühe den Weg zu finden. Sie lief und lief durch die bitterkalte Nacht. Endlich erblickte sie das Dorf. Mit eiligem Schritt näherte sie sich ihrem Haus. Es war schon spät und als sie die Tür öffnen wollte, sah sie im Nebel wieder den Mann.

Er stand ruhig vor dem Nachbarhaus und es sah aus, als würde er hineinsehen. Marianna war müde, aber ihre unbändige Neugier war stärker. Und so folgte sie dem Weißhaarigen. Langsam, mit schwerem Schritt, lief er durchs Dorf, wie ein Nachtwächter, der aufpasst. Die Zeit verging. Marianna hatte längst im Nebel die Orientierung verloren. Sie war erschöpft und schläfrig, da bemerkte sie wie der Alte eine riesige Eichentür öffnete und plötzlich in einem großen Haus verschwand.
Marianna schaute hoch und erschrak. Sie stand direkt vor der alten Kapelle! Sollte dies etwa die Behausung des weißhaarigen Mannes sein? Schon wollte sie umdrehen, da bemerkte sie, dass der Alte das Tor nicht richtig verschlossen hatte. War es ein Vergessen oder wollte er sie hineinlocken? Ihre Neugier verdrängte schließlich ihre Furcht. Auf Zehenspitzen schlich sie zu dem gewaltigen Tor. Mit aller Macht stemmte sie sich dagegen und tatsächlich, es öffnete sich. Erst nur ein Spalt, dann stand sie ganz offen. Marianna schaute hinein, sah aber nichts außer tiefschwarzer Dunkelheit.
Sie fasste all ihren Mut zusammen, tastete sich Schritt für Schritt voran. Das Herz schlug ihr bis zum Hals. Sie fürchtete gar, man könne es hören. Noch konnte sie umzudrehen, noch war es nicht zu spät. Doch da, weit hinten in der Dunkelheit, erkannte sie einen blassen Schein. Licht! Noch einige Schritte und plötzlich stand sie in einem beleuchteten Saal. Hunderte von Kerzen gaben diesem eigenartigen Ort eine wohlige Wärme. So etwas Schönes hatte Marianna noch nie gesehen. Ihr Atem stockte, sie spürte, dies war ein ganz besonderer Ort. Er versprühte einen Zauber, eine Macht, et-was Außergewöhnliches.

Berauscht und überwältigt wagte sie sich immer weiter vor. Lautlos setzte sie einen Fuß vor den anderen. Ihre Augen spähten angestrengt in die Tiefe des Saales. Und dann erblickte sie das Unfassbare. Auf einem riesigen Tisch stand winzig, klein, aus Ton gefertigt, ihr Heimatdorf. Selbst die Einwohner, die Nachbarn, ihre Freunde, Marianna erkannte sie alle. Sie standen versammelt vor dem Haus ihrer Eltern.

Schon näherte sie sich dem Tisch, da hörte sie plötzlich ein schleifendes Geräusch! Sie erstarrte! Das konnte nur der alte Mann sein! Ohne zu zögern stürzte sie aus der Kapelle. Sie rannte und rannte den Hügel herab, durch das Dorf, zu ihrem Haus, wo sie atemlos in die Arme ihrer Eltern fiel. Die Eltern weinten vor Freude und auch die vielen Einwohner, die sie gerade suchen wollten, freuten sich, dass Marianna nichts zugestoßen war. Bis lang in die Nacht wurde ihre Rückkehr gefeiert und obwohl Marianna immer wieder gefragt wurde, verriet sie nichts über die Kapelle und den alten Mann.

Die Jahre vergingen, Marianna lernte einen lieben Mann kennen, gründete eine Familie und wurde glückliche Mutter. Es war eine fröhliche und erfüllte Zeit. Die Kinder wurden größer, gründeten eigene Familien und aus der unbekümmerten Marianna wurde schließlich eine angesehene, ältere Dame. Auch das Dorf hatte sich prächtig entwickelt, überall spielten Kinder, man errichtete neue Häuser, bis zu dem Jahr als das Wetter umschlug.

Ein langer und ungewöhnlich heißer Sommer ließ die gesamte Ernte vertrocknen und nach den Herbststürmen legte sich schließlich eine unheimliche Kälte und eine meterdicke Schneedecke über das Tal. Die Monate vergingen, doch es wurde und wurde nicht wärmer. Die Vorräte in den Häusern gingen zur Neige. Niemand kam mehr in das Tal. Sehnsüchtig warteten die Einwohner auf den Frühling, doch Kälte und Sturm wollten einfach nicht weichen. Schon bald erloschen die ersten Kaminfeuer und eisige Kälte zog in die Häuser. Auch Marianna fürchtete um ihre Familie. Sie war verzweifelt! Ihre Kinder, die Familie, ihr ganzes Dorf, sollten sie nie wieder die Schönheit dieser Welt erleben dürfen? Da erinnerte sie sich an den Alten und die Kapelle. Vielleicht wusste er Rat, vielleicht konnte er helfen? Und so packte sie eines nachts Brot und Streichhölzer ein und machte sich heimlich auf in Richtung Kapelle.

Der Schnee war tief und jeder Schritt zerrte an den Kräften der alten Frau. Diesmal trieb sie nicht die Neugier, diesmal war es die Angst um ihre Familie und ihr geliebtes Dorf. Mit letzter Kraft erreichte Marianna die Kapelle. Eigenartig, das Tor stand weit offen! Sie tastete sich durch die Dunkelheit. Wo war nur der Saal mit den hell leuchtenden Kerzen? Sie tastete sich weiter vor, bis sie erschrocken feststellte, dass sie bereits mitten im Saal stand. Offenbar hatte das Tor lange offen gestanden, so dass der Wind die Kerzen löschen konnte. Damit war auch erklärbar, warum Unmengen an Schnee in der Kapelle lagen.

Ohne zu zögern nahm Marianna ihre Streichhölzer. Die Kälte ließ ihre Hände zittern, ein Streichholz nach dem anderen brach ab. Sie versuchte es immer wieder und tatsächlich ein Streichholz zündete. Marianna machte Kerze um Kerze an und der Saal wurde heller und heller. Endlich konnte sie etwas sehen. Angestrengt schaute sie in den Saal, bis sie den Tisch entdeckte. Nur was war dort geschehen? Ihr ganzes Dorf war mit Schnee zugedeckt und viele der kleinen Menschen-Figuren waren umgekippt oder lagen zerbrochen auf dem Boden.

Eilig zündete Marianna alle restlichen Kerzen an, bis es schließlich wärmer wurde. Endlich begann auch der Schnee im Saal zu tauen. Wie würde es jetzt ihrem Dorf ergehen? Und wo war eigentlich der alte Mann? Wie einst, rannte sie hinaus aus der Kapelle und schaute hinunter zum Dorf. Die Sonne schien und auch im Tal begann der Schnee zu schmelzen! Von der Anhöhe erkannte sie, wie die Dorfbewohner erschöpft, aber glücklich, aus ihren Häusern kamen. Nachbarn, Freunde fielen sich in die Arme! Marianna war überwältigt, sie konnte es nicht fassen. Ihre Familie, das Dorf, alle waren gerettet! Man hörte Musik und endlich lachten die Kinder wieder. Es war ein überwältigender Anblick und wohl der glücklichste Moment in ihrem Leben.

Schnell wollte sie zurück ins Dorf. Sie drehte sich zur Kapelle um und dann sah sie ihn. Neben der Tür saß der alte Mann. Seine leblosen Augen schauten noch immer hinunter zum Dorf. Offenbar hatte er bis an sein Lebensende das Dorf von hier beobachtet. Nachdem Marianna den Alten begraben hatte, fragte sie sich, wer denn jetzt auf die Kapelle, die Kerzen und ihr Dorf aufpassen würde?

Die Dorfbewohner hatten lange Zeit nach der alten Marianna gesucht, doch man sah sie nie wieder. Es begann ein wunderschöner Frühling. Die Vögel sangen, als müssten sie die verloren Zeit nachholen. Auf den Wiesen wuchs eine noch nie gesehene Blumenpracht und auf den Feldern wuchs kräftig das Getreide. Der anschließende Sommer war leicht und warm und nach einem verspielt bunten Herbst, freuten sich die Kinder auf den schneeweißen Winter.

Die Bewohner des Dorfes lebten noch lange glücklich und zufrieden. Und in langen Winternächten, erzählte so mancher von seiner Begegnung mit einer alten, weißhaarigen Frau, die nachts bei dichtem Nebel durch das Dorf ziehen würde, wie ein Nachtwächter, der aufpasst.

***

ENDE

Keine Vervielfältigung und Aufführung ohne Genehmigung des Autors.

Ein frühes Machwerk

Neulich isse ausgefallen Elekto-Strom. Döner war voll roh und arschkalt. Da hatte Izmir genitale Idee! Hat Döner auf Heizung gelegt und dann er hat mit Beize braun gestrichen. Sah echte lecker aus! Trotzdem alle sagten Izmir schlecht. Izmir nix versteh! Wie sägt deutsche Sprichwort: Was nicht bringt um, macht härter! Mein Freund Philipo hatte auch gegessen meine selbstgebauten Döner, danach er war total hart! Logisch, ohne Raki Döner man kriegt nicht runter. Ohne Rizinus man kriegt nie mehr raus.

Philipo hatte voll die Verstopfung. Hatte genommen Rizinus und Tabletten von Calgon. Nach drei Wochen hat gewirkt. War voll die Explosion. Seitdem ihm fehlt Blindarm und Klofenster. Danach, wir haben gefeiert. Haben alle eingeladen und gemacht voll krasse Party. Erst wir haben uns Raki in Vene gespritzt, danach wir haben Licht ausgemacht. Ware echte geil, bisse Licht anging. Dann wir hatten Problem! Izmir lag auf Frau von Chef und Philipo hatte rumgezüngelt mit Oma, die immer Mülltonnen durchwühlt. Bei Alkohol man muss voll aufpassen! Erstens, dass du kriegst genug, damit du voll bist! Zweitens, dass du Licht auslässt und nix verraten Name und Adresse.

Das Wochenende war echt hart: Viele Partys und viel, viel Alkohol. Es war furchtbar, dass schon alles vorbei war. Um meine Körperkräfte wieder aufzutanken, entschloss ich mich zu einem ruhigen Spaziergang quer durch die Stadt. Nichts und niemand sollte mich dabei stören. Von den Promille-Resten vernebelt, von der Sonne geblendet, trat ich auf die Strasse. In welche Richtung sollte ich gehen? Links standen einige Bauarbeiter, also ging ich nach rechts. Ich fragte mich gerade, was die hier so tun, da folgte die überraschende Antwort. Drei Mann zogen mich aus der Baugrube wieder raus. Ich bedankte mich, obwohl sie die Ärmel meines neuen Kaschmir-Pullovers abgerissen hatten. Egal, ich wollte keinen Ärger, nur Ruhe und Entspannung. Nach dem Regen der vergangenen Tage schien endlich wieder die Sonne. Es war ein großartiger Anblick wie sie sich in einer riesigen Pfütze spiegelte.

Plötzlich sah ich diesen Brummi, die Pfütze war leer und hing in meinem Pullover. Es war schon toll, was der für Wassermassen aufsaugen konnte! Das Leben war schwer genug und nun verdoppelte die Jauche auch noch mein Körpergewicht! Mit schwerem Schritt erreichte ich schließlich die City. Die Menschen waren wie immer hektisch und aufgeregt. Selbst an der Fußgängerampel hatte niemand Zeit. Eilig liefen alle bei rot rüber. Ruhig und entspannt folgte ich ihnen. Die Menschen die mich sahen, staunten. Der Fahrer im Bus sah mich zwar nicht, staunte dann aber auch. Noch nie hatte er einen Menschen so weit durch die Luft fliegen gesehen.

Nachdem sie mich aus dem Rosenbeet raus gesägte hatten, humpelte ich nach hause. In dieser Phase innerer Einkehr und Brüche sah ich nochmals all das Chaos auf den Strassen. Kinder rannten. Skater umkurvten Rentner. Ein Fahrradfahrer rauschte knapp am Kinderwagen vorbei, um direkt vor meinem Haus auf mich zu treffen. Es wäre nur halb so schlimm gewesen, hätte er nicht diese Zeltstange unterm Arm getragen. Ich musste an diesem Tag wirklich viel einstecken und nun blieb auch noch etwas hängen.

Der Spaziergang wurde jetzt zum Kriechgang. Mit letzter Kraft schleppte ich mich in meine Wohnung. Ich legte mich in stabile Seitenlage, machte den Fernseher an und sah: Pfoffi, Jürgen Drews und den „Musikantenstadl“. Da wurde mir eines klar: Ich brauchte mehr! Ich brauchte die ewige Ruhe! Also zog ich mich wieder an für einen kleinen, ruhigen Spaziergang…


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ANFRAGEN: Tel.: 0172/ 954 999 2 | Mail: Jahn-Media@t-online.de

Sa. 5. Feb. 2011 – Kulturverein Oelgrube e.V. – Merseburg
Tel.: 03461 / 35 27 67 oder 68

„HOLZWEGE ZUM GLÜCK“
Alles übers Glücklichsein und was man dagegen tun kann.Menschen Macken MutationenMATTHIAS MACHWERK, ist der Klitschko des Humors. Knallhart und Intelligent kämpft er gegen Männer in kurzen Hosen und Menschen mit geistiger Flatrate. Ob Geld, Neid, Sex, Politik oder Lebenssinn in Machwerks neuem Lachwerk bleibt kein Auge trocken. Glück gilt als heiliger Gral der Moderne. Alle suchen danach, aber wenn mans hat, wirds selten erkannt. Glück ist nun mal Kopfsache. Um es fühlen zu können, muss man was auf die Ohren kriegen.
„Holzwege zum Glück“ ist ein Ohratorium tiefsinnigen Frohsinns. Erleben sie Kabarett plus Comedy, abwechslungsreich, überraschend und antidepressiv.
Nicht verpassen! Das Leben ist zu kurz für ein langes Gesicht!

Die Presse: „Machwerk ist ein Star unter den Comedians, bloß die wenigsten wissen es.“

Machwerk schrieb bereits für Manfred Breschke, Die Kneifzange, Die Stachelschweine, Die Kaktusblüte, Marga Bach sowie für Salto Kommunale.

Februar 2011: Veranstaltungen Merseburg Kabarett Comedy Theater Kino Kultur Konzerte Merseburg Oelgrube Spielplan Kultur Termine 2011 Party

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0151 – 111 670 24
http://www.diemundschlachter.de/

Montag | 05.02.2007 | 19.30 Uhr
Dresden – SARRASANI 
Kabarett & Comedy Mix-Show des DRESDNER COMEDY CLUBs
0351 – 46 44 877
http://www.dresdner-comedy-club.de/

Samstag | 10.02.2007 | 20 Uhr
Dresden – DRESDNER COMEDY CLUB im Barococo (Kabarett, Comedy plus Cocktails & Speisen im Zentrum, Nähe Dresdner Frauenkirche)
Solo-Kabarett FÜRCHTET EUCH NICHT!
0351 – 4644877
http://www.dresdner-comedy-club.de/

Sonntag | 11.02.2007 | 18 Uhr
Magdeburg – Kabarett „Zum Waschfass“ (Spielstätte der „Kugelblitze“, nähe Magdeburger Oper, Universität Magdeburg)
Solo-Kabarett FÜRCHTET EUCH NICHT!
Tel.: 0391 – 563 97 31

Samstag | 17.02.2007 | 20 Uhr
Niemegk-Lühnsdorf – „Alte Schmiede“ 
Solo-Kabarett  FÜRCHTET EUCH NICHT!
Tel.: 03 38 43 922 0

Dienstag | 20.02.2007 |
Dessau (geschlossene Veranstaltung)
Comedy mit „Best of Comedy“

Mittwoch | 21.02.2007 | 20 Uhr
Rudolstadt – Tuchmacherhaus (Kabarett-Bühne am Altmarkt Rudolstadt)
Solo-Kabarett mit FÜRCHTET EUCH NICHT!
03672 -488 540

Donnerstag | 22.02.2007 | 20 Uhr
Rudolstadt – Tuchmacherhaus (Kabarett-Bühne am Altmarkt Rudolstadt)
Solo-Kabarett mit FÜRCHTET EUCH NICHT!
03672 -488 540

Freitag | 23.02.2007 | 20 Uhr
Mühlhausen – Thüringen (Kultur & Speisen im Kultur-Zentrum Puschkinhaus)
Solo-Kabarett mit FÜRCHTET EUCH NICHT!  Tel.: 03601 – 40 22 04  http://www.puschkinhaus.com/

Samstag | 24.02.2007 | 20 Uhr
Merseburg – Ständehaus Merseburg (Kongress und Kultur-Zentrum Merseburg)
Solo-Kabarett mit FÜRCHTET EUCH NICHT!  Tel.: 03461 – 24 89 15

Dienstag | 27.02.2007 | 20 Uhr
Berlin / Mahlsdorf – Gasthaus  St. Hubertus / Berlin  (Kabarett, Comedy & Speisen in Berlin / Köpenick )
Solo-Kabarett mit SEID HÖRIG!  Tel.: 030 – 56 59 84 15   http://www.gasthaus-hubertus.com/

Freitag | 02.03.2007 | 20 Uhr
Riesa – Wechselbühne Riesa (Kabarett, Comedy in der Kultur-Werkstatt ART)
Solo-Kabarett mit FÜRCHTET EUCH NICHT! Tel.: 03525 – 730 328

Samstag | 03.03.2007 | 20 Uhr
Dresden – DRESDNER COMEDY CLUB im Barococo (Kabarett, Comedy plus Cocktails & Speisen im Zentrum, Nähe Dresdner Frauenkirche)
Solo-Kabarett  FÜRCHTET EUCH NICHT!
Tel. 0351 – 46 44 877
http://www.dresdner-comedy-club.de/

Sonntag | 04.03.2007 |
Bischeim- Kulturmühle (Kultur & feinste Speisen im urigen Ambiente)
Solo-Kabarett  FÜRCHTET EUCH NICHT!  Tel.: 03578 – 73 09 13   http://www.kulturmühle.de/

Donnerstag | 08.03.2007 |
Stralsund – Kulturschmiede Stralsund (Kabarett, Comedy  & Coktails in Stralsund)
Solo-Kabarett  FÜRCHTET EUCH NICHT!
Tel: 03831 – 30 96 16 oder 30 95 65     http://www.kulturschmiede-stralsund.de/

Freitag | 09.03.2007 | 20 Uhr
Prenzlau  UCKERWELLE 
Comedy mit Best of Frauentag (nicht nur für Frauen) Tel.: 03984 – 83 222 0

Freitag | 16.03.2007 |
Radebeul – Gasthaus „Zum Bürgergarten“ in Altkötzschenbroda (Kultur & Speisen in Radebeul)
FÜRCHTET EUCH NICHT!
0351-8361751

Dienstag | 20.03.2007 | 20 Uhr
Berlin – Comedy Sprechstunde bei Eckart von Hirschhausen
Comedy-Kurzauftritt
030 – 986 956 19

Mittwoch | 21.03.2007 | 20 Uhr
Berlin – Comedy-Steuerfandung 
Comedy-Kurzauftritt 
030 – 986 956 19

Donnerstag | 22.03.2007 | 20 Uhr
Schildau – Volkshaus 
Solo-Kabarett  FÜRCHTET EUCH NICHT!
034221 – 5 03 56

Samstag | 24.03.2007 | 20 Uhr
Halle / Saale – Kabarett „KaKaO“ im Operhauscafe
Solo-Kabarett  FÜRCHTET EUCH NICHT!
0345 – 2050 222 / 223

Freitag | 30.03.2007 | 20 Uhr
Warnemünde – KLEINE KOMÖDIE ROSTOCK  
Solo-Kabarett mit FÜRCHTET EUCH NICHT!

Samstag | 31.03.2007 | 19.30 Uhr
Prenzlau – Dominikanerkloster Prenzlau
Solo-Kabarett mit FÜRCHTET EUCH NICHT!
tel.: 03984 – 75 22 41

Samstag | 14.04.2007 | 20 Uhr
Pirna – Kleinkunstbühne Q24 
FÜRCHTET EUCH NICHT!
03501 – 465 75 

Montag | 16.04.2007 | 19.30 Uhr
Dresden – Kabarett HERKULESKEULE
FÜRCHTET EUCH NICHT!

Mittwoch | 18.04.2007 | 20 Uhr
Neustadthalle / Sachsen
FÜRCHTET EUCH NICHT!

Samstag | 28.04.2007 | 20 Uhr
Zingst – Haus des Gastes 
Solo-Kabarett  FÜRCHTET EUCH NICHT!

Freitag | 04.05.2007 | 19.30 Uhr
Görlitz  – Theater „Apollo“ 
Solo-Kabarett  FÜRCHTET EUCH NICHT!

Freitag | 11.05.2007 | 20 Uhr
Dresden – DRESDNER COMEDY CLUB im Barococo
Solo-Kbarett  FÜRCHTET EUCH NICHT!
0351 – 4644877 

Freitag | 01.06.2007 | 20 Uhr
KLEINE KOMÖDIE – Warnemünde
FÜRCHTET EUCH NICHT!

Samstag | 02.06.2007 |
Oderberg
FÜRCHTET EUCH NICHT!

Samstag | 16.06.2007 |
Bocka
FÜRCHTET EUCH NICHT!

Samstag | 07.07.2007 | 20. 30 Uhr
Uckerwelle – Prenzlau
Sommerkabarett 

Mittwoch | 18.07.2007 | 21 Uhr
Ferienhotel „Wald & Meer“ – Koserow
FÜRCHTET EUCH NICHT!
038375 2620
http://www.waldundmeer-koserow.de/ 

Donnerstag | 19.07.2007 | 20 Uhr
KOMÖDIE – Warnemünde
FÜRCHTET EUCH NICHT!

Freitag | 20.07.2007 | 20 Uhr
KOMÖDIE – Warnemünde
SEID HÖRIG!

Samstag | 23.07.2007 | 20.30 Uhr
Haus d. Gastes – Graal-Müritz
FÜRCHTET EUCH NICHT!
Tel. 038206 7030 

Donnerstag | 30.08.2007 | 20 Uhr
Friedensgedächniskirche – Lauchhammer
FÜRCHTET EUCH NICHT!

Mittwoch | 26.09.2007 | 20 Uhr
Rügener Kabarett Regatta im Theater Putbus

Donnerstag | 27.09.2007 | 20 Uhr
Rügener Kabarett-Regatta im Theater Putbus

Samstag | 29.09.2007 | 20 Uhr
Haus des Gastes – Graal-Müritz
FÜRCHTET EUCH NICHT!

Samstag | 20.10.2007 | 20 Uhr
Kapelle – Neuensalz / Vogtland
FÜRCHTET EUCH NICHT!

Sonntag | 28.10.2007 | 20 Uhr
(Option) Bürgerhaus Niesky
FÜRCHTET EUCH NICHT!

Freitag | 23.11.2007 | 20 Uhr
Kunstspeicher – Friedersdorf
„Schöne Bescherung?“ 

Mittwoch | 28.11.2007 | 20 Uhr
Bibliothek – Bernau / bei Berlin
Ein neues Programm

Donnerstag | 13.12.2007 | 20 Uhr
Kieslinger Cafe – Oderberg
Schöne Bescherung ? / 2007 

Freitag | 14.12.2007 | 20 Uhr
Kieslinger Cafe – Oderberg
Schöne Bescherung? / 2007

Samstag | 15.12.2007 | 20.30 Uhr
Uckerwelle – Prenzlau
„Schöne Bescherung?“ / 2007
 

Ein frohes Weihnachtsfest

und einen

Guten Rutsch ins Neue Jahr!


Freitag | 08.02.2008 | 20 Uhr
Treuenbrietzen
FÜRCHTET EUCH NICHT!

 

 

 

Der Blogger an und für sich hat einiges mit dem Kabarettisten gemeinsam. Zum Beispiel das B, das E und das R. Das Blog selber erweist sich erst mit der Zeit als ein besonderes Machwerk, der Kabarettist manchmal auch ;-)